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From: Wikipedia To: Herrn N. (senior)

"Der Begriff der Gerechtigkeit bezeichnet einen idealen Zustand des sozialen Miteinanders, in dem es einen angemessenen, unparteilichen und einforderbaren Ausgleich der Interessen und der Verteilung von Gütern und Chancen zwischen den beteiligten Personen oder Gruppen gibt.
Damit einher gehen bestimte Handlungsnormen für die entsprechende Gestaltung des gesellschaftlichen Zusammenlebens. Als abstrakter Begriff hat der Begriff der Gerechtigkeit in Theorie und Praxis je nach sozialem Zusammenhang und darin eingenommener Perspektive unterschiedliche Ausprägungen. Er ist oftmals umstritten.
Gerechtigkeit wird weltweit als Grundnorm menschlichen Zusammenlebens betrachtet; daher berufen sich in allen Staaten Gesetzgebung und Rechtsprechung auf sie. Sie ist in der Ethik, in der Rechts- und Sozialphilosophie sowie in der Moraltheologie ein zentrales Thema bei der Suche nach moralischen Maßstäben."

Jegliche weitere Ausführung wäre überflüssig *hust*
3.3.09 13:06


Es ist irgendwie traurig, wenn man sich, obwohl die Erkenntnis schon länger da ist, eingesteht, dass man seinen Beruf nur machen wollte, weil man dabei was über sich selbst lernt und man das mittlerweile nicht mehr braucht und somit der Beurfswunsch hinfällig ist.
5.3.09 00:28


Ich mag Alpträume nicht, vor allem solche nicht, aus denen ich aufwache und mir dann die Realität surreal erscheint.
Vor allem, weil es immer dasselbe ist, was mir passiert in solchen Träumen. Mal auf diese Art, mal auf jene, aber das Grundgerüst ist immer ähnlich. Genau wie bei mancham Sorten von Romanen, die Protagonisten sind immer verschieden, das Umfeld und die Begebenheiten, aber es verläuft immer nach dem Schema X.
Und man kann nichts dagegen tun, außer hoffen, dass der Wecker einen da heraus klingelt und sich dann was Gutes tun.
Und auf lange Sicht die Ursache, aus der diese Träume entstehen in den Griff kriegen.
10.3.09 13:10


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